Fixik ist eine eigenständige Freelance-Plattform für kleine Aufträge in Entwicklung, mit der Menschen auf Grundlage ihrer Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse ein kleines eigenes Geschäft starten, eine eigene Seite erhalten und damit arbeiten können. Das Projekt trägt den Namen Fixik (Externer Link) und ist unter fixik.de zu finden. Aktuell läuft die Phase, in der künstliche Intelligenz in die Plattform integriert wird.
Direkt zur Plattform: fixik.de (Externer Link)
Warum jetzt: KI und der Arbeitsmarkt
Künstliche Intelligenz zieht weltweit in die Arbeitswelt ein. Sie wird in großen und kleinen Produktionsbetrieben eingeführt, im privaten Geschäft ebenso wie im öffentlichen Sektor. Die Gründe liegen auf der Hand: Aufgaben, die früher Menschen erledigt haben, lassen sich zunehmend automatisieren. Das ist die eine Seite, und über sie berichtet Klariq regelmäßig, mit Quellen und ohne Übertreibung.
Die andere Seite ist weniger angenehm. Viele Berufe schrumpfen oder verändern sich grundlegend, und Menschen verlieren ihre Arbeit. Wer davon betroffen ist, hat dabei nicht plötzlich weniger zu bieten. Fähigkeiten, Erfahrung und Wissen sind ja weiter da, oft über viele Jahre aufgebaut. Was fehlt, ist der Rahmen, in dem sich daraus wieder Arbeit machen lässt.
Genau hier setzt Fixik an. Die Überlegung dahinter ist einfach: Wenn Maschinen immer mehr übernehmen, braucht es Wege, auf denen Menschen ihr eigenes Können selbst in die Hand nehmen. Ein kleines eigenes Geschäft ist so ein Weg. Es ist aber nur dann ein gangbarer Weg, wenn die Einstiegshürden niedrig sind. Wer etwas gut kann, soll nicht erst eine Website bauen, Termine in Tabellen verwalten und Verträge aus dem Nichts formulieren müssen, bevor die erste Arbeit beginnt.
Ich nenne hier bewusst keine Zahlen zum Arbeitsmarkt. Belastbare Zahlen gehören in Beiträge, die ihre Quellen offenlegen. Sollte Klariq später Zahlen zum Thema bringen, stehen sie mit Quelle in der Quellenliste und im jeweiligen Beitrag.
Für wen ist Fixik gedacht
Fixik richtet sich an Menschen, die etwas gut können oder wissen und daraus ein kleines eigenes Geschäft machen möchten. Das können Menschen sein, die ihre Arbeit durch den Einsatz von KI verloren haben oder verlieren könnten. Es können ebenso Menschen sein, die schon lange mit dem Gedanken spielen, selbstständig zu arbeiten, und bisher nicht wussten, wie sie anfangen sollen.
Was alle verbindet, lässt sich in drei Dingen zusammenfassen:
- Sie bringen Fähigkeiten mit, also etwas, das sie praktisch beherrschen.
- Sie haben Erfahrung, die aus Jahren in einem Beruf oder aus einem langen Interesse entstanden ist.
- Sie verfügen über Wissen, das anderen weiterhelfen kann.
Fixik ist damit ausdrücklich für kleine Geschäfte gedacht, nicht für große Unternehmen. Wer allein oder im kleinen Kreis arbeiten will, soll nicht das Gefühl haben, dass dafür ein ganzer Verwaltungsapparat nötig ist. Das Ziel ist, dass niemand Technik beherrschen muss, um anzufangen: Die Plattform soll die technisch aufwendigen Teile übernehmen.
Was die Plattform bietet
Die Plattform ist so angelegt, dass sie die Dinge bündelt, die für den Start und den Alltag eines kleinen Geschäfts nötig sind. Dazu gehören:
- Eine eigene Seite oder Website. Jede Person erhält einen eigenen Auftritt für ihr Können, ohne ihn selbst von Grund auf bauen zu müssen. Das ist der sichtbare Teil: Hier zeigt sich, was jemand kann.
- Termine (Meetings). Gespräche und Treffen werden innerhalb der Plattform vereinbart, damit die Terminabsprache nicht über verstreute Nachrichten läuft.
- Abstimmung. Beide Seiten stimmen sich über das ab, was sie vorhaben. Wer etwas anbietet und wer es in Anspruch nimmt, soll am Ende dasselbe Verständnis von der Sache haben.
- Anpassung von Plan und Vertrag. Pläne und Verträge lassen sich innerhalb der Plattform anpassen, wenn sich etwas ändert. Das ist im Alltag wichtiger, als es klingt: Selten läuft eine Zusammenarbeit genau so, wie sie am Anfang aufgeschrieben wurde.
- Zugang zu rechtlicher und buchhalterischer Unterstützung. Fragen zu rechtlichen Dingen und zur Buchhaltung gehören zu jedem Geschäft. Auch dafür gibt es innerhalb der Plattform einen Weg zu Fachleuten.
- Ein persönlicher KI-Assistent für jede Nutzerin und jeden Nutzer – in Entwicklung. Er ist als Helfer bei der Organisation des Geschäfts gedacht: bei Terminen, bei der Abstimmung, beim Plan und beim Vertrag. Ein Berater im rechtlichen oder steuerlichen Sinn ist er nicht.
Diese Aufzählung ist der Überblick über das Vorhaben, kein Funktionsversprechen für einen bestimmten Zeitpunkt. Welche Teile wann und in welcher Form verfügbar sind, entscheidet der Stand der Entwicklung (siehe unten).
Rechtliche und buchhalterische Unterstützung: wer darf was
Dieser Punkt braucht eine klare Einordnung, gerade in Deutschland. Rechtsberatung darf nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) nur von dazu befugten Personen erbracht werden, Steuerberatung nach dem Steuerberatungsgesetz (StBerG) nur von dazu befugten Personen und Stellen. Fixik selbst berät deshalb weder rechtlich noch steuerlich und gibt auch keine Rechts- oder Steuerauskünfte.
Gemeint ist etwas anderes: der Zugang zu Unterstützung und Beratung durch Fachleute innerhalb der Plattform. Wer eine rechtliche oder buchhalterische Frage hat, soll nicht erst mühsam jemanden suchen müssen, sondern den Weg zu qualifizierten Fachleuten direkt aus der Plattform heraus finden. Die Beratung selbst leisten diese Fachleute, in ihrer eigenen Verantwortung.
Ich beschreibe das so vorsichtig, weil sich diese Grenze nicht verschieben lässt. Ein Text über Fixik soll nicht den Eindruck erwecken, eine Software ersetze die Anwältin oder den Steuerberater.
Wie es funktioniert
Der Ablauf lässt sich in fünf Schritten beschreiben. Es ist eine vereinfachte Darstellung, die zeigt, wie die einzelnen Bausteine zusammenhängen:
- Das eigene Können festhalten. Am Anfang steht die Frage, was jemand kann und anbieten möchte. Aus Fähigkeiten, Erfahrung und Wissen entsteht der Inhalt der eigenen Seite.
- Die eigene Seite erhalten. Die Plattform stellt den Rahmen: eine eigene Seite, auf der das Können sichtbar ist, ohne dass dafür technische Vorkenntnisse nötig sind.
- Termine vereinbaren. Wer sich für das Angebot interessiert, kann einen Termin (Meeting) vereinbaren. Das Gespräch ist der Ort, an dem aus einem Interesse eine konkrete Zusammenarbeit wird.
- Sich abstimmen und Plan und Vertrag anpassen. Die Beteiligten legen fest, was sie miteinander vorhaben. Ändert sich etwas, werden Plan und Vertrag angepasst, statt sie stillschweigend zu verändern oder zu vergessen.
- Bei Bedarf Fachleute einbeziehen. Tauchen rechtliche oder buchhalterische Fragen auf, gibt es innerhalb der Plattform den Zugang zu Fachleuten.
Am Ende steht das, worum es bei jedem kleinen Geschäft geht: Menschen arbeiten mit ihrem Können und verdienen damit Geld. Ob das gelingt und in welchem Umfang, kann keine Plattform garantieren. Fixik verspricht keinen Verdienst. Es soll den Einstieg erleichtern und im Alltag entlasten, mehr nicht.
Die Rolle der KI in Fixik
Weil Klariq ein Portal über künstliche Intelligenz ist, gehört hierher auch die Frage, wo KI in Fixik vorkommt. Die ehrliche Antwort lautet im Moment: Sie wird gerade in die Plattform integriert. Die Phase läuft, ihr Ergebnis steht noch nicht fest. Fest steht die Richtung: ein persönlicher KI-Assistent für jede Nutzerin und jeden Nutzer, der sich in Entwicklung befindet. Er soll bei der Organisation des Geschäfts helfen, also bei Terminen, Abstimmung, Plan und Vertrag. Wann er verfügbar ist, sage ich nicht. Welche weiteren Funktionen daraus entstehen und wie sie aussehen werden, beschreibe ich erst, wenn es feststeht und ich es zeigen kann.
Eine Grenze gilt auch dort, wo KI im Spiel ist: Der Assistent ist ein Organisationshelfer. Rechts- und Steuerberatung bleiben bei den dafür zugelassenen Fachleuten, so wie oben beschrieben.
Stand der Entwicklung
Fixik ist eine eigenständige Plattform in Entwicklung. Sie durchläuft derzeit die zehnte Entwicklungsstufe: die Integration des persönlichen KI-Assistenten. Starttermine, Zahlen und Pläne für die Zeit danach nenne ich bewusst nicht – was nicht feststeht, soll hier auch nicht als Tatsache stehen. Für rechtliche und buchhalterische Fragen arbeitet Fixik mit Partnern zusammen, die bestehende kleine und mittlere Unternehmen ebenso unterstützen wie künftige Gründerinnen und Gründer.
Wer den Fortgang verfolgen möchte, findet auf fixik.de (Externer Link) den aktuellen Stand der Plattform. Neuigkeiten ergänze ich hier, sobald sie feststehen und belegbar sind.
Wer Fixik baut
Gründer, Entwickler und Integrator von Fixik ist nuvexiq (Externer Link). Dort finden Sie auch weitere Projekte: einen Onlineshop, Websites und das SaaS-CRM Oko.
Zusammengefasst
Fixik ist eine Plattform in Entwicklung für Menschen, die mit ihren Fähigkeiten, ihrer Erfahrung und ihrem Wissen ein kleines eigenes Geschäft beginnen möchten. Sie soll eine eigene Seite, Termine, Abstimmung, die Anpassung von Plan und Vertrag und den Zugang zu rechtlicher und buchhalterischer Unterstützung durch Fachleute zusammenbringen. Dazu kommt ein persönlicher KI-Assistent für jede Nutzerin und jeden Nutzer, der sich in Entwicklung befindet. Beratung leisten dabei ausschließlich die dafür zugelassenen Fachleute. Der Anlass ist der Wandel am Arbeitsmarkt durch künstliche Intelligenz. Der aktuelle Stand: Die KI wird gerade in die Plattform integriert. Mehr dazu auf fixik.de (Externer Link).
Direkt zur Plattform: fixik.de (Externer Link)
Häufige Fragen
Was ist Fixik?
Fixik ist eine eigenständige Plattform in Entwicklung (fixik.de). Menschen mit eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnissen sollen damit ein kleines eigenes Geschäft starten, eine eigene Seite oder Website erhalten und ihre Arbeit aufnehmen können.
Für wen ist Fixik gedacht?
Für Menschen, die etwas gut können oder wissen und daraus selbst ein kleines Geschäft machen möchten, ohne dafür eine eigene Website oder die Technik dahinter selbst aufbauen zu müssen. Besonders wichtig ist das dort, wo Arbeitsplätze durch KI wegfallen oder sich stark verändern.
Welche Funktionen gehören zur Plattform?
Vorgesehen sind eine eigene Seite für das eigene Angebot, Termine (Meetings), die Abstimmung zwischen den Beteiligten, die Anpassung von Plan und Vertrag, der Zugang zu rechtlicher und buchhalterischer Unterstützung durch Fachleute sowie ein persönlicher KI-Assistent, der sich in Entwicklung befindet.
Kann ich mit Fixik Geld verdienen?
Fixik soll die Grundlage dafür schaffen, dass Menschen mit ihrem Können arbeiten und Geld verdienen können. Einen Verdienst verspricht die Plattform nicht: Ob und wie viel jemand verdient, hängt von der Person, ihrem Angebot und der Nachfrage ab.
Bietet Fixik Rechtsberatung oder Steuerberatung an?
Fixik selbst berät weder rechtlich noch steuerlich. Rechtsberatung und Steuerberatung dürfen in Deutschland nur die dafür zugelassenen Personen leisten. Gemeint ist der Zugang zu Unterstützung und Beratung durch Fachleute innerhalb der Plattform.
Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz bei Fixik?
Fixik befindet sich gerade in der Phase, in der künstliche Intelligenz in die Plattform integriert wird. Vorgesehen ist unter anderem ein persönlicher KI-Assistent. Weitere Einzelheiten nenne ich erst, wenn sie feststehen.
Hat Fixik einen KI-Assistenten?
Ja: Vorgesehen ist ein persönlicher KI-Assistent für jede Nutzerin und jeden Nutzer. Er befindet sich in Entwicklung. Er hilft bei der Organisation des Geschäfts, etwa bei Terminen, Abstimmung, Plan und Vertrag, und ist kein Rechts- oder Steuerberater. Einen Zeitpunkt nenne ich nicht.
Ist Fixik schon verfügbar? Wann ist der Start?
Fixik ist in Entwicklung. Einen Starttermin nenne ich nicht; aktuelle Informationen gibt es auf fixik.de.



