Laut TechCrunch gibt es inzwischen eine ganze Reihe von KI-Agenten, die direkt in Textnachrichten funktionieren. Die Redaktion hat eine Liste der bekanntesten zusammengestellt. Sie reicht von allgemeinen Assistenten bis zu Agenten für Familien, Reisen und Arbeit.

Die Einzelheiten stehen in der Originalliste. In der Kurzbeschreibung des Artikels werden keine konkreten Produkte genannt, deshalb tun wir das hier auch nicht.

Was „Agent in der Nachricht“ bedeutet

Ein KI-Agent ist mehr als ein Chatbot, der nur antwortet. Er soll Aufgaben übernehmen oder vorbereiten, etwa etwas recherchieren, an einen Termin erinnern oder einen Plan zusammenstellen. Läuft er in Textnachrichten, schreibt man mit ihm wie mit einem Kontakt im Messenger. Eine zusätzliche App oder eine komplizierte Oberfläche ist dann nicht unbedingt nötig. Das kann den Einstieg erleichtern, besonders für Menschen, die ohnehin viel per Nachricht erledigen.

Welche Einsatzfelder genannt werden

Die Liste unterscheidet nach Zweck:

  • Allgemeine Assistenten: für Fragen, Ideen und kleine Alltagsaufgaben.
  • Familie: denkbar für gemeinsame Absprachen und Organisation im Haushalt.
  • Reisen: etwa als Hilfe bei der Planung und Abstimmung unterwegs.
  • Arbeit: zur Unterstützung bei Aufgaben im Berufsalltag.

Welcher Agent passt, hängt davon ab, was man damit erledigen will. Ein Spezialist kann für einen engen Zweck besser geeignet sein als ein Allrounder, muss es aber nicht.

Worauf man vor dem Ausprobieren achten sollte

Wer einem Agenten Nachrichten anvertraut, gibt ihm oft auch persönliche Informationen. Es lohnt sich, vorab zu prüfen, welche Daten verarbeitet werden, ob Zugriff auf Kontakte oder Kalender verlangt wird und wie sich der Anbieter zum Datenschutz äußert. Auch die Kosten und die Bedingungen der Nutzung sollte man ansehen.

Außerdem gilt: KI-Antworten können fehlerhaft sein. Bei wichtigen Entscheidungen, etwa bei Buchungen oder Terminen mit Folgen, sollte man das Ergebnis kurz selbst kontrollieren.